Willkommen beim TNC Science Hub – der Anlaufstelle für evidenzbasierte Erkenntnisse über frische, minimal verarbeitete Ernährung und ihre messbaren gesundheitlichen Vorteile für Hunde und Katzen.

Frische Ernährung wird oft wie ein Glaubenssystem behandelt – etwas, dem man entweder „vertraut“ oder nicht. Aber die Biologie kümmert sich nicht um Glaubenssätze. Sie kümmert sich um Inputs, Mechanismen und Ergebnisse.

In den letzten Jahren haben peer-reviewte Forschungsarbeiten gezeigt, dass frische, minimal verarbeitete Ernährung einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit von Haustieren haben kann – vom Gleichgewicht der Darmflora über Allergiesymptome bis hin zum Gewicht und dem Risiko für langfristige Erkrankungen.

Unser Science Hub wurde ins Leben gerufen, um diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den täglichen Fütterungsentscheidungen zu verbinden: für Tierärzte, für Tierhalter und für die Haustiere, die von uns abhängig sind.

Wir glauben, dass natürliche, minimal verarbeitete Lebensmittel die gesündeste Art der Fütterung von Haustieren sind – sie unterstützen die Verdauung, das Immunsystem, die Hautgesundheit und die Vitalität.

Das Fresh Feeding Science Hub bringt Veterinärexperten, Forscher und Ernährungsspezialisten zusammen, um:

  • Forschungsergebnisse zu frischer und roher Ernährung zu interpretieren und in klare, praktische Leitlinien umzusetzen.
  • Die Produktentwicklung auf der Grundlage von Fakten statt Trends zu gestalten.
  • Mit Universitäten und Forschungsgruppen, darunter DogRisk und anderen Institutionen, bei der Erforschung langfristiger Gesundheitsergebnisse zusammenzuarbeiten.
  • Tierärzte mit transparenten, wissenschaftlich fundierten Informationen zu unterstützen.
  • Tierhalter aufzuklären, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können – und nicht nur Marketingversprechen glauben

Unsere Mission ist einfach: Bessere Wissenschaft. Besseres Futter. Besseres Leben für Haustiere.

Frische, minimal verarbeitete Nahrung steht in Zusammenhang mit einer vielfältigeren und robusteren Darmflora, die die Verdauung, das Immunsystem und die allgemeine Widerstandsfähigkeit unterstützt.

Untersuchungen zeigen, dass Hunde, die mit natürlicher Nahrung gefüttert werden, weniger Entzündungsmarker, weniger Schübe und eine bessere Hautbarrierefunktion aufweisen.

Hochwertiges Protein und eine geringere Verarbeitung können eine bessere Körperzusammensetzung unterstützen und dazu beitragen, Risiken im Zusammenhang mit Fettleibigkeit zu verringern.

Studien weisen auf eine geringere Häufigkeit von chronischer Enteropathie und anderen Entzündungen hin.

Tierhalter und Tierärzte berichten von mehr Energie, besserer Stuhlqualität und einem insgesamt besseren Wohlbefinden bei frischer Ernährung, was durch Veränderungen im Mikrobiom und bei Fermentationsmarkern bestätigt wird.

Von Welpen und Kätzchen bis hin zu Senioren kann frische Ernährung auf die sich im Laufe des Lebens verändernden biologischen Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Eine wachsende Zahl von Forschungsergebnissen weist übereinstimmend in dieselbe Richtung: Frische, minimal verarbeitete Nahrung fördert eine bessere Gesundheit als herkömmliches Trockenfutter.

Fazit: Frische Ernährung kann ein vielfältigeres und widerstandsfähigeres Darmmikrobiom fördern.

Eine Studie aus dem Jahr 2017 an gesunden erwachsenen Hunden ergab, dass die Umstellung von Trockenfutter auf eine frische Ernährung auf Rindfleischbasis deutliche Veränderungen in der Darmmikrobiota hervorrief, die mit einer besseren Stuhlqualität und günstigeren Fermentationsendprodukten verbunden waren.

Fazit: Die Ernährung in jungen Jahren kann die langfristige Darmgesundheit und das Erkrankungsrisiko beeinflussen.

Untersuchungen der DogRisk-Gruppe in Finnland haben gezeigt, dass Welpen, die mit unverarbeiteter, fleischbasierter Nahrung aufgezogen wurden, im Vergleich zu Welpen, die mit industriell hergestelltem Trockenfutter gefüttert wurden, ein deutlich geringeres Risiko hatten, als Erwachsene chronisch-entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen zu entwickeln.

Fazit: Bei der Ernährung geht es nicht nur um Kalorien, sondern auch um die langfristige Gesundheit der Organe.

Da mittlerweile mehr als die Hälfte aller Hauskatzen und -hunde als übergewichtig oder fettleibig eingestuft werden – ein Zustand, der mit einem erhöhten Risiko für Stoffwechselstörungen, Gelenkprobleme und andere Gesundheitsprobleme verbunden ist –, spielt die Ernährung eindeutig eine entscheidende Rolle für das langfristige Wohlbefinden. Bei Katzen wird Übergewicht zusätzlich mit Harnwegs- und Nierenerkrankungen in Verbindung gebracht, was die Bedeutung einer angemessenen Ernährung von klein auf noch weiter unterstreicht.

Fazit: Frisches Futter füllt nicht nur den Napf – es kann auch Entzündungen lindern.

Mehrere Studien haben einen Zusammenhang zwischen natürlicher, minimal verarbeiteter Ernährung und einem verbesserten Hautzustand, weniger Allergiesymptomen und einer ausgeglicheneren Immunantwort festgestellt. Hunde, die mit frischem Futter ernährt werden, zeigen positive Werte bei Markern für entzündliche Hauterkrankungen, atopische Dermatitis und die immunologische Modulation im Zusammenhang mit dem Darm.

Fazit: Die Vorteile einer frischen Ernährung zeigen sich nicht nur in einem glänzenden Fell, sondern auch in den Laborergebnissen.

Klinische Daten deuten darauf hin, dass Hunde, die mit roher oder frischer Nahrung gefüttert werden, im Vergleich zu Hunden, die mit extrudiertem Trockenfutter gefüttert werden, Unterschiede in den Blutmarkern, der Körperzusammensetzung und anderen Gesundheitsindikatoren aufweisen können, was auf mögliche langfristige Schutzwirkungen gegen Entzündungs- und Stoffwechselerkrankungen hindeutet.

Als wir 2013 The Nutriment Company gründeten, hatten wir eine intuitive Überzeugung: Rohfütterung ist nicht nur die natürlichste, sondern auch die bekömmlichste Art, Haustiere zu ernähren. Also haben wir es getestet.

In unserer internen Beobachtungsstudie erhielten 101 Hunde über einen Zeitraum von 35 Tagen eine kontrollierte Rohkostdiät. Die Ergebnisse bestätigten nun wissenschaftlich, was Tausende von Tierhaltern bereits beobachtet hatten: besserer Stuhlgang, mehr Energie und sichtbare Verbesserungen des Fellzustands und der Vitalität.

Unsere eigene Studie war ein wichtiger Meilenstein für uns – und ein starkes Signal für unser Engagement für evidenzbasierte Innovation.

Unser Science Board ist eine Gruppe unabhängiger Veterinär- und Forschungsexperten, die über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Tierernährung, klinische Praxis und wissenschaftliche Forschung verfügen. Gemeinsam tragen sie dazu bei, dass jedes Produkt und jede Empfehlung auf fundierten Erkenntnissen basiert.

Eine hoch angesehene Tierärztin mit umfassender Erfahrung in der klinischen Praxis, der Einarbeitung von Tierärzten und der Betriebsberatung. Christine ist unter praktizierenden Tierärzten für ihre Glaubwürdigkeit bekannt und bringt eine ausgewogene Perspektive in Bezug auf Frisch- und Rohfütterung sowie praktische Erfahrung in der Beratung von Tierarztpraxen hinsichtlich moderner Ernährungsstandards mit.

„Wir sehen zunehmend, welchen Einfluss die Ernährung auf das allgemeine Wohlbefinden hat. Indem wir uns für frische, minimal verarbeitete Lebensmittel einsetzen, treiben wir einen dringend notwendigen Wandel in der Ernährung unserer Haustiere voran – wobei wir langfristige Gesundheit, Qualität und Pflege in den Vordergrund stellen.“

Assistenzprofessorin an der Universität Helsinki und Gründerin und leitende Forscherin der DogRisk Research Group, einem der weltweit renommiertesten Forschungsprogramme, das die langfristigen Auswirkungen von verarbeiteter, frischer und roher Ernährung auf die Gesundheit von Hunden untersucht. Ihre Forschungsarbeiten umfassen Allergien, Magen-Darm-Gesundheit, Stoffwechselstörungen, Geruchserkennung und die Rolle der Ernährung bei der Entstehung chronischer Krankheiten.

„Natürliche, minimal verarbeitete Nahrung kann eine wichtige Rolle bei der Verringerung von Allergien, der Verbesserung der Darmgesundheit und der Senkung des Risikos für langfristige Erkrankungen bei Haustieren spielen. Durch Zusammenarbeit können wir die Vorteile frischer Ernährung für viel mehr Hunde und Katzen nutzbar machen.“

Das Science Hub ist kein abstraktes Beratungsgremium – es ist in unsere tägliche Arbeit integriert: